Energie - Sparmaßnahmen

Energiekosten machen dem Bundesbürger finanziell immer mehr zu schaffen. Explodierende Öl- und Gaspreise, ständig steigende Stromkosten und selbst nachwachsende Rohstoffe erklimmen solidarisches Höchstniveau. Die Frage nach effektiven Sparmaßnahmen ist allgegenwärtig und findige Industriezweige haben schon einige Alternativen dem suchenden Markt angeboten. Ein besonders geeignetes Beispiel dazu ist die Heizleistung via Wärmepumpe inklusive der kompartiblen Stromversorgung mittels Solaranlagen.
Doch was tun, wenn eine neue Heizanlage oder eine Photovoltaikanlage das finanzielle Budget in der momentanigen Lage überschreiten? Oder im anderen Fall der Vermieter diese Art der Energiesparmaßnahme nicht umsetzen kann oder will? Dann müssen die vielen kleinen Energiesparer beherzigt und durchgeführt werden. Es ist meist eine Umstellung von Gewohnheiten beziehungsweise Annehmlichkeiten, die unnötige Kosten einsparen lassen.
Ein großes Potential liegt bei sogenannten stand by Geräten. Der Fernseher, Video- und DVD-Gerätschaft, die Steroanlage, der Computer und einiges mehr sind auf Dauerempfang gerichtet, damit nur noch die Fernbedienung zur Hand genommen werden muß. Doch meist ist der Gebrauch ausschließlich auf die Abendstunden gerichtet und während des Tages wird sinnloser Strom verbraucht. Eine Lösung stellen äußerst kostengünstige Zeitschaltuhren dar, die ein Abschalten aller Elektrogeräte regulieren und zum programmierten Zeitpunkt wieder rechtzeitig ein stand by gewährleisten. Ein kurzes Ausstecken und eine direkte Stromverbindung ermöglichen eine einfache Zwischennutzung.
Aber auch die Küche bietet eine hervorragende Sparmaßnahme im Herd- und Backofenbereich an. Leider wird viel zu wenig die Restwärme genutzt, die benutzte Herdplatten oder auch das Backrohr bieten. Ein Abschalten kurz vor der Fertigstellung der Gerichte bedeutet auf das Jahr gerechnet ein erhebliches Sümmchen. Das regelmäßige Abtauen von Gefriergeräten und Kühlschränken ist ein weiteres Sparpotential.
Im Heizbereich sollte eine Regulierung der Zimmertemperaturen per Thermometer erfolgen. Meist werden Räumlichkeiten gerade in den Übergangszeiten überhitzt. Eine Alternative stellt ein kostengünstiger Holzofen dar, den der Fachhandel aber unter anderem auch Baumärkte zum Selbsteinbau anbieten. Dazu muß allerdings im Vorfeld die Kaminfrage mit dem zuständigen Kaminkehrer abgeklärt sein. Es ist stets ratsam, bei Schreinereien, Sägewerken, Papierfabriken, etc. nach Abfallholz zu Billigstpreisen zu fragen.
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